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Tierpension: die grössten Stressfaktoren für ein Tier während des Aufenthalts


  • Abwesenheit der Bezugsperson
  • Zu wenig sozialer Kontakt
  • Unkomfortable Umgebung (zu eng, überfüllt, keine Einstreu, keine Ruhezone oder Ausweichmöglichkeiten)
  • Veränderer Tagesablauf (andere Zeiten für Fütterung, Spaziergänge, Gassigehen)

  • Ernährungsumstellung (kann zu Verdauungsstörungen/Appetitlosigkeit führen)

  • Zu wenig Bewegung, keine Spielmöglichkeiten

  • Lärm (von anderen Tieren, oder aus sonstigen Lärmquellen)

  • Anwesenheit Fremder/ Kontakt mit Fremden

  • Anwesenheit und physische Nähe anderer Tiere

  • Ungewohnte Gerüche und Geräusche

  • Ungewohnte Temperaturen (wie warm ist es zu Hause – wie warm ist es in der Tierpension?)

  • Keine persönlichen Gegenstände, die den gewohnten Geruch ausströmen

  • Umstellung auf andere Menschen (Betreuer, Pfleger, Tierärzte)


Wie finde ich eine gute Tierpension für mein Tier?


Die Auswahl einer Tierpension hat viel gemeinsam mit der Auswahl eines guten Hotels: gibt es Informationsmaterial im Internet? Detaillierte Darstellung der Dienstleistungen, der Spezialangebote und der Qualifikationen?

Auch wenn sich die Betreiber eine Tierpension noch so viel Mühe geben, nicht jede Pension ist für Ihr Tier geeiget. Wir empfehlen Ihnen deshalb:

  • Vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin!

Besuchen Sie mehrere Tierpensionen, die auf den ersten Blick für Sie in Frage kommen. Vereinbaren Sie den Termin zu einem Zeitpunkt, wo der Betreiber Zeit hat, Ihnen die Pension zu zeigen und Ihre Fragen zu beantworten.

Rechnen Sie damit, mehr als eine Tierpension besuchen zu müssen, ehe Sie die für Ihr Tier passende finden. Beginnen Sie also frühzeitig mit der Suche, nicht erst in letzter Minute.

  • Schauen Sie sich das Personal an

Wie ist der Empfang in der Tierpension? Sind die Mitarbeiter freundlich und zuvorkommend? Ist die Pension gut organisiert? Wie begrüssen die Mitarbeiter Ihr Tier?

Unfreundliches, gestresstes Personal, welches Ihnen unangenehm ist, wird wahrscheinlich bei Ihrem Tier einen ähnlichen Eindruck hinterlassen. Falls die Aufnahme Ihres Tieres bereits zu organisatorischem Stress führt, dürfte die Versorgung Ihres Tieres ebenfalls als Belastung empfunden werden.

Wie reagiert das Personal, wenn Sie kritische Fragen stellen? Ist man freundlich und offen, versucht man auf Ihre Ängste und Ihr Informationsbedürfnis einzugehen? Oder reagiert man unwirsch, aggressiv, abweisend? Wer kritische Fragen als Zumutung empfindet, wird wahrscheinlich auch den entsprechenden Service als Zumutung empfinden.

Falls Sie diesen Eindruck haben, suchen Sie weiter!

Hat die Pension genügend Personal, um sich ausreichend um alle Tiere zu kümmern? Haben die Mitarbeiter Zeit, um mit den Tieren zu spielen, sie zu streicheln oder ihnen gut zuzureden? Fragen Sie, wieviele Tiere zur Zeit in der Tierpension untergebracht sind und wieviele Mitarbeiter die Pension beschäftigt.

Falls die Pension z.B. Spaziergänge für Hunde anbietet, fragen Sie, wie lange ein solcher Spaziergang dauert. Überlegen Sie, ob die Pension bei der gegebenen Personalausstattung wirklich leisten kann, was sie verspricht.

Ist das Personal ausreichend qualifiziert? Es ist Ihr gutes Recht, nach Qualifikationsnachweisen zu fragen. Für professionelle Anbieter ist es eine Selbstverständlichkeit, ihr Diplom gut sichtbar im Eingangsbereich zu platzieren.

Professionelle Anbieter stellen auch Anforderungen an ihre Kunden: so ist es für Profis eine Selbstverständlichkeit, einen Impfnachweis zu verlangen, alle Besonderheiten Ihres Tiers schriftlich zu erfassen und einen Vertrag unterzeichnen zu lassen, in dem alle Eventualitäten klar geregelt sind. Dies ist kein Zeichen von Misstrauen, sondern von Seriosität.

  • Schauen Sie sich die Unterkunft gut an

Sind die Behausungen für die Tiere in einem guten, gepflegten Zustand? Ist die Zimmertemperatur angenehm und mit den Verhältnissen bei Ihnen zu Hause vergleichbar? Sind die Räume trocken, ohne feuchte Stellen oder Schimmel?

Wie ist der Gesamteindruck? Sauber und aufgeräumt oder ungepflegt und chaotisch? Machen sich unangenehme Gerüche bemerkbar (Kot, Urin, Futter)?

Besteht die Unterkunft aus Materialien, die leicht zu reinigen sind? Böden und Wände von Unterkünften, die nicht wasserdicht sind, werden Urin aufnehmen und immer schlecht riechen. Dies ist nicht nur ein hygienisches Problem (Übertragung von Krankheiten), sondern mit Sicherheit auch unangenehm für Ihr Tier. Aus dem gleichen Grund sollte kein saugfähiges Material als Bodenbelag verwendet werden (Sand, Papier etc.).

Machen die anderen Tiere in der Tierpension einen zufriedenen Eindruck? Oder sind sie gestresst und aggressiv? Gestresste Tiere reagieren gereizt auf Besucher. Der Lärm, der dabei entsteht, ist ein zusätzlicher Stressfaktor für Ihr Tier.

Gibt es genügend Platz für die Tiere? Aus finanziellen Gründen versuchen manche Tierpensionen, mehr Tiere zu akzeptieren als sie eigentlich komfortabel beherbergen können.

Gibt es bequeme Ruheplätze für die Tiere? Mit weichem, hygienischem Untergrund? Zum Beispiel Betten oder Sofas, auf denen es sich Ihr Tier bequem machen kann? Kein Tier entspannt sich gern auf hartem, kaltem Untergrund.

  • Lassen Sie sich den konkreten Platz zeigen, wo Ihr Tier untergebracht sein wird.

Falls man Ihnen das abschlägt, müssen Sie davon ausgehen, dass die Pension etwas zu verbergen hat. Möglicherweise gibt es schöne, gepflegte „Vorzeigeunterkünfte", während Ihr Tier in Wirklichkeit in weit unattraktiveren Räumlichkeiten untergebracht werden soll. Bestehen Sie darauf, den Platz für Ihr Tier mit eigenen Augen zu sehen!

  • Schauen Sie sich Ihr Tier genau an

Vereinbaren Sie einen Probeaufenthalt. Dieser kann einen Tag plus Übernachtung umfassen oder auch ein Wochenende. Eine professionelle Tierpension wird vorherige Probetage sogar zur Bedingung für eine Aufnahme machen.

Schauen Sie sich Ihr Tier aufmerksam an, wenn Sie es wieder in Empfang nehmen: ist Ihr Tier gestresst, deprimiert oder sonst irgendwie seltsam?

Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Tier gern noch länger geblieben wäre?

Oder macht es den Eindruck, verzweifelt auf Ihre Rückkehr gewartet zu haben?



Tierpension: wie kann ich den Aufenthalt für mein Tier so stressarm wie möglich gestalten?


Für jedes Tier ist der Aufenthalt in einer Tierpension eine Umstellung. Selbst wenn der Komfort so gut ist wie zu Hause, es ist eben doch nicht das Gleiche.

Es gibt jedoch Massnahmen, die Ihrem Tier den Aufenthalt erleichtern. Sowohl Sie, als auch die Tierpension kann dazu beitragen (gilt insbesondere für Hunde):


1. Was Sie als Besitzer tun können


Nehmen Sie sich Zeit. Bringen Sie Ihr Tier nicht in letzer Sekunde in die Tierpension. Wenn Sie selbst unter Zeitdruck stehen und gestresst sind, wird Ihr Tier das spüren und beunruhigt sein. Es ist besser, wenn Sie gut gelaunt und entspannt sind, wenn Sie Ihr Tier in die Pension bringen. Auf diese Weise spürt Ihr Tier, dass Sie sich keine Sorgen machen, es muss also alles in Ordnung sein.

Wenn Sie ein Jungtier besitzen, können Sie es durch gelegentliche Aufenthalte in der Tierpension langsam an die Umstellung gewöhnen. Es fällt Ihrem Tier leichter, von Ihnen getrennt zu sein, wenn es die Tierpension bereits als "zweites Zuhause" betrachtet. Deshalb sollte man es auch vermeiden, die Pension immer wieder zu wechseln.

Kommen Sie gut vorbereitet zur Tierpension. Am besten bereiten Sie eine Liste vor mit allem, was wichtig ist: Krankheiten, Medikamente, die verabreicht werden müssen, spezielle Ernährungswünsche etc.. Sie sind auch selbst weniger gestresst, wenn Sie eine Mappe mit allen wichtigen Dokumenten immer griffbereit haben (Impfzeugnisse, Krankheitsberichte etc.).

Nehmen Sie persönliche Gegenstände mit in die Tierpension, die Ihr Tier an zu Hause erinnern: z.B. eine Decke, auf der ihr Tier immer liegt, und die den gewohnten Geruch hat (deshalb nicht waschen!), Spielzeug und ähnliches. Auch das gewohnte Futter von zu Hause kann den Stress reduzieren. Für die meisten Pensionen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Tierhalter ihr eigenes Futter mitbringen können.

Hinterlassen Sie ein Kleidungsstück, das Sie getragen haben (alter Pullover etc.) bei Ihrem Tier. Ihr persönlicher Geruch wird von Hunden und Katzen wahrgenommen und vermittelt ihnen das Gefühl, dass Herrchen oder Frauchen wiederkommt (der Pullover ist ja noch da).


2. Was Sie als Tierpension tun können


Nicht alle Stressfaktoren können gänzlich vermieden werden. Manche Massnahmen sind mit Kosten verbunden und müssen dem Besitzer des Tieres belastet werden. Andere können mit wenig Aufwand abgemildert werden.

Sozialer Kontakt

Insbesondere Hunde brauchen von Natur aus viel sozialen Kontakt. Wenn der Besitzer nicht da ist, ist es wichtig, dass der soziale Kontakt nicht plötzlich völlig zum Erliegen kommt. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Personal sich gern und ausgiebig mit den Tieren beschäftigt und auch die nötige Zeit dafür hat. Dies trägt zum Wohlbefinden der Tiere bei und kann auch als Qualitätsmerkmal vermarktet werden.

Vermeidung abrupter Veränderungen des Tagesablaufs

Insbesondere die Umstellung der Ernährung ist ein bedeutender Stressfaktor für Tiere. Deshalb sollte man wenn irgend möglich dafür sorgen, dass das gewohnte Futter verfüttert wird. Ist dies nicht möglich, sollte zumindest für eine langsame Umstellung gesorgt werden. Weisen Sie den Besitzer darauf hin, dass diese Optionen bestehen.

Selbstbestimmte Umgebungsveränderung

Zu Hause können viele Haustiere sich frei bewegen und selbst entscheiden, ob sie lieber im Garten herumtollen oder auf dem Sofa liegen wollen. In einer Tierpension ist das nicht ohne weiteres machbar. Gute Tierpensionen bieten aber den Tieren Auswahlmöglichkeiten an: zum Beispiel Auslauf im Freien, Ruheräume, sowie Liegeflächen unterschiedlicher Höhe (Hunde und Katzen lieben es, sich einen Überblick zu verschaffen).

Der Lärm in der Tierpension kann durch geeignete Baumassnahmen niederig gehalten werden (nicht mehr als 20 Tiere pro Sektion).Musik und andere, vom Menschen verursachte Geräuschquellen, sollten nicht aufdringlich laut sein.

Beruhigende Musik hat nachweislich eine entspannende Wirkung auf Tiere, vermutlich weil sie die Nähe von Menschen suggeriert. Die Musik sollte aber nicht ununterbrochen laufen, weil sie sonst vom Tier ausgeblendet wird. Sie sollte nur zu bestimmten Zeiten laufen, wie in einer von Menschen bewohnten Umgebung.

Temperatur und Lüftung

Die Temperatur für Haustiere sollte in etwa der Zimmertemperatur in einer von Menschen bewohnten Wohnung enstprechen. Sehr angenehm ist es für das Tier, wenn es selbst wählen kann, wann es von draussen ins Haus wechselt.

Persönliche Gegenstände

Persönliche Gegenstände wie Decken, Spielzeuge etc. erinnern das Tier an zu Hause und erleichtern ihm den Übergang. Weisen Sie den Besitzer darauf hin, dass dies eine gute Möglichkeit ist, den Aufenthalt in der Tierpension weniger beängstigend zu gestalten.

Anwesenheit von Fremden

Ihr Personal sollte sich darüber im Klaren sein, dass insbesondere Hunde es nicht immer gern haben, wenn sich fremde Personen in ihrer Nähe aufhalten oder sie anfassen. Ihr Personal sollte sich auch die Zeit nehmen, jedes Tier ein wenig kennen zu lernen. Tierbetreuer sollten mit der Psyche der betreuten Tierart vertraut sein und die Bedürfnisse des Tieres aus seinem Verhalten ablesen können.

Andere Hunde

Ihre Tierbetreuer sollten sich bewusst sein, dass manche Hunde Angst vor anderen Hunden haben, insbesondere wenn diese aggressiv auftreten. Deshalb sollten sie es vermeiden, ängstliche Hunde im Zwinger neben einem aggressiven Hund einzuquartieren. Dies gilt insbesondere, wenn der Zwinger nur aus Draht besteht und keinen Sichtschutz bietet.

Aggressive Hunde sollten, wenn nicht separat, zumindest am Ende eines Zwingers untergebracht werden, damit sie von anderen Hunden möglichst wenig wahrgenommen werden. Wenn ängstliche Hunde jeden Tag am Zwinger eines aggressiven Tieres vorbeigeführt werden, kann das erheblichen Stress auslösen.

Desinfektionsmittel

Insbesondere für die sensible Nase eines Hundes ist der Geruch von Desinfektionsmitteln sehr störend. Sie können den Geruch vermindern, indem Sie nach der Desinfektion die Böden abspülen oder mit einem Dampfreiniger absprühen.

Wenn Sie für jeden Zwinger eine eigene Schaufel verwenden, kann das Risiko der Verbreitung von Krankheiten verringert und die Menge an eingesetztem Desinfektionsmittel verringert werden. Idealerweise werden die Tiere täglich ausgeführt, so dass sie die Notdurft nicht im Zwinger verrichten müssen.

Abwechslung für die Tiere

Sie können den Aufenthalt in der Tierpension für die Tiere angenehmer gestalten, indem Sie Ihnen artgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten bieten:

  • Sozialer Kontakt mit anderen Tieren oder mit den Pflegern (Spielen, Streicheln, Loben etc.)

  • Tägliche Spaziergänge oder einen grosszügigen Auslauf bieten

  • Mit den Tieren spielen (insbesondere mit Hunden):Stöckchen apportieren lassen, Hindernisse überwinden, Fangen spielen.

  • Futter an Stellen platzieren, die nur mit einer gewissen Anstrengung zu erreichen sind und die Tiere dazu anregen, sich das Futter zu erarbeiten

  • Spielzeuge, die im Auslaufbereich platziert werden müssen so gross sein, dass sie nicht verschluckt werden können und sollten desinfizierbar sein

  • Aufbau eines Hindernisparcours, auf dem die Tiere klettern können, Kletterbäume für Katzen etc.

  • Hunden können Sie etwas zum Kauen bieten (Knochen, Rohleder etc.)

  • Im Sommer sind insbesondere Hunde dankbar für eine Möglichkeit, sich abzukühlen. Falls kein natürliches Gewässer vorhanden ist, können Sie einen aufblasbaren Kinderswimmingpool mit etwas Wasser füllen. Für andere Tierarten sorgen Sie am besten dafür, dass ein schattiges Plätzchen vorhanden ist, wo sie vor zu viel Hitze geschützt sind.

  • Für Hunde und Katzen ist es sehr spannend, wenn sie Vögel beobachten können. Wenn Sie eine Futterstelle für Wildvögel auf Ihrem Gelände einrichten (ausser Reichweite von Hunden und Katzen) ist das für Ihre Pensionsgäste ausserordent- lich spannend.

Kranke Tiere

Es kann vorkommen, dass Tiere während ihres Aufenthaltes in der Tierpension krank werden, oder dass eine schon bestehende Krankheit sich verschlimmert. Dies kann auch durch die ungewohnte Situation ausgelöst werden. Da Sie nicht sicher sein können, dass der Besitzer vollständige Angaben zur Gesundheit des Tieres gemacht hat, ist es im Falle eines Falles gut, wenn Sie sich die Adresse des behandelnden Tierarztes geben lassen. So können Sie sich gegebenenfalls mit diesem über das weitere Vorgehen beraten.

Tiere mit besonderen Bedürfnissen

Insbesondere Jungtiere, alte und kranke Tiere, sowie Tiere mit Verhaltensstörungen oder hohem Aktivitätsgrad brauchen mehr Aufmerksamkeit. Bitte weisen Sie den Besitzer darauf hin und erklären Sie ihm, was Sie tun können, um diesen Bedürfnissen des Tieres Rechnung zu tragen. Erläutern Sie auch die dafür anfallenden Kosten.

Paarweise Unterbringung von Tieren

Für viele Tiere ist es angenehm, zusammen mit einem anderen Tier untergebracht zu werden. Dies ist jedoch keine Selbstverständlichkeit, manche Tiere vertragen sich einfach nicht. Ihr Personal sollte dafür sensibilisiert sein und solche Unverträglichkeiten mit sicherem Auge erkennen.

Dies gilt insbesondere bei Hunden, wenn ein grosses und ein kleines Tier sich eine Behausung teilen.

Spielen mit anderen Tieren

Das Spiel mit anderen Tieren ist für viele Tiere ein guter Ersatz für den fehlenden Kontakt mit dem Besitzer und eine Gelegenheit, überschüssige Energie abzulassen. Es kann jedoch auch zu Problemen kommen, wenn ein Tier zu ängstlich ist, oder wenn aggressive Tiere sich zu sehr in den Vordergrund drängen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Personal die Tiere auch beim Spielen beobachtet, um nötigenfalls einschreiten zu können.



 
 
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